Auch Afrikaner haben Haarausfall. Zwar ist dieser dort seltener als Haarausfall in Europa, was wahrscheinlich an den Umelteinflüssen, oder das Leben an sich liegt, oder eventuell auch an der Ernährung, aber den vererbten Haarausfall betrifft auch Afrikaner.

Nun  gibt es den chirurgischen Eingriff der Haartransplantation, welcher in Afrika eher noch unbekannt ist. Natürlich auch deshalb, da es dort weniger Menschen mit großem Budget gibt, aber auch weniger Ärzte, welche dies  schon gut durchführen können. Deshalb bereisen viele Afrikaner, gerade die wohlhabenderen, Europa, um sich hier eine Haartransplantation durchführen zu lassen. Problem bei Afrikanern, dass hier eine Haartransplantation schwieriger ist, da Afrikaner krausiges, heißt extrem lockiges Haar haben und das Haar unter der Kopfhaut sehr krausig ist. Hierbei kann es - wenn der Haarchirurg unerfahren ist - zu einer höheren Verletzungsrate beim Zergliedern der Follikel - Haarwurzeln kommen. Durchgeführt werden kann jedoch auch hier eine Haartransplantation, jedoch halt eben bei sehr erfahrenen Haarchirurgen, wie z.B. Dr. Lars Heitmann Haartransplantation Klinik, oder Dr. Mwamba, siehe auch dieses FIT Resultat be einem Afrikaner. Als Empfehlung kann gerade bei Afrikaner nur gegeben werden, vorher gut zu recherchieren, auf Seiten wie z.B. auf haartransplantation.de , eigenhaarverpflanzung.ch oder bei  einem spezialisierten Berater für Haartransplantation. Grundsätzlich gibt es auf diesem Gebiet der Haartransplantation mitunter auch unerfahrene Anbieter und gerade bei Afrikaner ist hier viel Vorsicht geboten.